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Fertigungsindustrie setzt Wachstumskurs fort – inmitten von anhaltendem Fachkräftemangel und schwierigen Marktbedingungen

Das Wachstum in der Fertigungsindustrie ist im vergangenen Jahr weiter gestiegen, allerdings in einem deutlich geringeren Maße als in den vorangegangenen zwölf Monaten. Der Epicor-Bericht im Überblick:

Fertigungsindustrie setzt Wachstumskurs fort – inmitten von anhaltendem Fachkräftemangel und schwierigen Marktbedingungen

Trotz herausfordernder Marktbedingungen und Schwierigkeiten bei der Rekrutierung und Bindung von Fachkräften hat die Zahl der wachstumsstarken Unternehmen in der Fertigungsindustrie leicht um ein Prozent zugenommen. Dies zeigen die Umfrageergebnisse, die heute auf Basis des jährlichen Global Growth Index der Epicor Software Corporation, einem globalen Anbieter von branchenspezifischer Unternehmenssoftware, veröffentlicht wurden.

Für diejenigen Unternehmen, die Wachstum verzeichneten, war es im vergangenen Jahr nicht einfach, auf Wachstumskurs zu bleiben. 36 Prozent der Befragten aus Deutschland (global 42%) gaben zu, dass es eine Herausforderung war, während es für ein Fünftel (22%) – sowohl in Deutschland als auch global – mit Stress verbunden war. 35 Prozent der deutschen Unternehmen (global 40%) sagten, dass sich die Marktbedingungen negativ auf Wachstum auswirken, und 20 Prozent (global 23%) sind der Ansicht, dass bei den negativen Einflüssen auf Wachstum auch die Fähigkeiten und Erfahrungen der Mitarbeiter eine Rolle spielen.

Politische Unbeständigkeit und Unsicherheit sind auch weiterhin weltweit ein häufiger Grund zur Sorge. 30 Prozent der Befragten aus Deutschland (global 32%) gaben an, dass der Handelsstreit zwischen China und den USA sich wahrscheinlich schädlich auf das zukünftige Geschäftswachstum auswirken wird. 30 Prozent der deutschen Unternehmen (global 24 %) sind der Ansicht, dass auch die Unsicherheit zum Brexit nach wie vor eine große Bedrohung darstellt.

Steve Murphy, CEO von Epicor, sagt:

Die Fertigungsindustrie spielt eine wesentliche Rolle in unserer globalen Wirtschaft und den Menschen ist nicht bewusst, dass sie für die Lieferung wichtiger Produkte verantwortlich ist, die wir täglich nutzen. In ihrer Bedeutung ist die Gesundheit der verarbeitenden Industrie etwas, worüber wir uns alle Gedanken machen sollten. Obwohl es eine gute Nachricht ist, dass diese Branche immer noch Wachstum verzeichnet, müssen wir genau beobachten, welche Faktoren zu diesem Wachstum beitragen und was hingegen bremst. Die Informationen im Global Growth Index unterstützen Unternehmen bei der strategischen Planung, um sich für die Zukunft optimal zu positionieren.“

Der Epicor Global Growth Index, der nun zum dritten Mal erhoben wurde, misst den Status des weltweiten Geschäftswachstums in der Fertigungsindustrie. Der Index erfasst die Leistung der Unternehmen im Jahresvergleich – in 13 Regionen über eine Reihe von Schlüsselindikatoren, darunter Umsatz, Gewinn, Mitarbeiterzahl und Produktpalette. Im Vergleich zu den Ergebnissen des Vorjahres stieg der Wachstumsindex um ein Prozent. Dies ist ein Rückgang gegenüber den 3,7 Prozent im vorangegangenen 12-Monatszeitraum.

Die folgende Tabelle zeigt die Ergebnisse des Global Growth Index für 2019 anhand von sechs Schlüsselindikatoren im Vergleich zu den Zahlen der Jahre 2018 und 2017. Daneben stehen die Zahlen aus Deutschland für 2019. Die Prozentsätze zeigen die durchschnittliche Anzahl von Unternehmen, die jeweils bei den wichtigsten Kennzahlen Wachstum gemeldet haben.

Reid Paquin, Forschungsdirektor, IDC:

„Investitionen in die richtige Technologie, wie z.B. Enterprise Resource Planning (ERP) Lösungen, können Unternehmen bei der Planung von Veränderungen helfen, indem sie die Transparenz und den Einblick in die aktuellen betrieblichen Arbeitsabläufe verbessern. Dies kann dazu beitragen, Stress abzubauen und Mitarbeiter in die Lage zu versetzen, Herausforderungen mit der Flexibilität, Agilität und Anpassungsfähigkeit effektiver zu bewältigen, die erforderlich sind, um auf Marktbedingungen und Kundenanforderungen zu reagieren. Technologie kann auch einen positiven Einfluss auf andere Faktoren wie Arbeitsethik und Personalbeschaffung und -bindung haben.

 

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DAS uplifted.today-Glossar für den Beitrag:

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ERP - Enterprise Resource Planning

Im Kontext von Unternehmenssoftware steht ERP (Enterprise Resource Planning) für integrierte Softwarelösungen, die zentrale Geschäftsprozesse eines Unternehmens steuern und optimieren. Ein ERP-System bündelt verschiedene Funktionen wie Finanzen, Personalwesen, Produktion, Beschaffung und Vertrieb in einer einheitlichen Plattform. Dadurch wird der Informationsfluss zwischen Abteilungen verbessert und Daten werden in Echtzeit bereitgestellt, was die Entscheidungsfindung erleichtert. ERP-Systeme reduzieren manuelle Aufgaben, steigern die Effizienz und minimieren Fehler. Sie sind skalierbar und anpassbar, um den spezifischen Anforderungen unterschiedlicher Branchen gerecht zu werden. Durch die Zentralisierung von Daten bietet ein ERP-System Transparenz und Kontrolle über alle Geschäftsprozesse und unterstützt Unternehmen bei der strategischen Planung und Umsetzung.

Unternehmenssoftware

Unternehmenssoftware ist eine spezialisierte Software, die Unternehmen bei der Optimierung und Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse unterstützt. Zu den gängigen Anwendungen gehören Enterprise Resource Planning (ERP), Customer Relationship Management (CRM), und Human Resource Management Systems (HRMS). Diese Softwarelösungen integrieren verschiedene Geschäftsbereiche wie Buchhaltung, Vertrieb und Personalwesen, um Effizienz und Produktivität zu steigern. Unternehmenssoftware ermöglicht die zentrale Verwaltung von Daten, fördert die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen und bietet Echtzeitdaten für fundierte Entscheidungsfindungen. Sie reduziert manuelle Arbeitsaufwände, minimiert Fehler und spielt eine zentrale Rolle in der digitalen Transformation von Unternehmen, erfordert jedoch eine sorgfältige Implementierung und Schulung.

 
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